Scatterart

weiter gehts…

Filed under: WORK_YAGAH — berniq at 10:21 pm on Monday, October 31, 2005

…wieder weiter gearbeit an dem “googlehack”

*) gibt jetzt eine datenbank, die die bereitsabgerufenen seiten cacht; ist die seite älter als eine stunde wird sie neu geladen und neu umgeparst.

*) bilder, css und javascripts werden korrekt zurückverlinkt auf den original server…
bei fast allen homepages fällt es einem gar nicht mehr auf.
auch “FORM” anfragen werden jetzt auf den redirected :)

bin noch am überlegen, wie ich das ganze ding online schalten soll. ev. mehrere davon ins netzstellen, die dann zwischen sich verlinken, damit google auch mal andere einträge findet, als immer nur zum selben server.

im moment dauert die abfrage eine seite (die noch nicht im cache ist) recht lange. das preloaden der seite (vor dem umschreiben der ganzen links) dauert recht lange .mhh hoffe ich bekomme das noch weg!
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remise

Filed under: Alltagsgeschichten — berniq at 11:13 pm on Sunday, October 30, 2005

seltsames erlebnis heute…
buch lesend in der strassenbahn gesessen am weg nach hietzing…
aufeinmal bemerkte ich, dass die strassenbahn stehen blieb - allerdings in einer halle … nach kurzem umgebungscheck — keine fahrgäste mehr … war klar — ich habs geschafft mit der strassenbahn in die remise zu fahren…. kurz vorher kam es mir nur etwas seltsam vor, dass die strassenbahn rückwärtsfährt …aber das brachte mich anscheinend nicht so weit vom buch aufzuschauen. dachte mir nur so nebenbei, die hätte sich halt verfahren.
über mich selbst lachend fand ich dann den ausgang der remise.
eigentlich wollte ich ja immer schonmal ein strassenbahnschlaflager sehen. allerdings auch mit kamera.
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baltimore symphony orchestra

Filed under: Alltagsgeschichten — berniq at 11:22 am on Sunday, October 30, 2005

gestern noch ganz euphroisch springerkarten bekommen…
… im konzerthaus wien:
gespielt hat das baltimore symphony orchestra

geboten wurde folgendes:
george gershwin, an american in paris, rhapsody in blue
ausserdem noch antonín dvorák: «aus der neuen welt»
am klavier fazil say

im endeffekt war ich/wir aber eher enttäuscht, weils dem orchester ein bisschen an zusammenspielen fehlte. wenns mal etwas kräftiger wurde, liefen alle 3 teile der bühnen in eine andere richtung. generell waren die tempi auch sehr seltsam; entweder etwas zu schnell oder etwas zu langsam. vielleicht hätte der dirigent nicht so viel tanzen sollen.
mhh schade.

rhapsody in blue auf wikipedia
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putzbold

Filed under: Alltagsgeschichten — berniq at 5:19 pm on Saturday, October 29, 2005

…endlich mal wieder aufgeräumt…
2100 stunden dreck … 4 stunden putzen.
schon okee. mein boden ist ja blau!
ohhh ohoh du armes floh.
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oh oh oh …

Filed under: Alltagsgeschichten — berniq at 2:29 pm on Friday, October 28, 2005

du armes floh!

bin nun stolzer besitzer der “jürgen thomas” DVD

ohohohduarmesflo

video gibts auf:
www.jt.marcus.at/
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more photos

Filed under: Uncategorized — berniq at 1:42 am on Friday, October 28, 2005

….

Nostaglischer Sessel #2:
http://stupidius.dyndns.org/phototour.html?photo=1&path=Nostalgischer_Sessel_2

More Herbst:
http://stupidius.dyndns.org/phototour.html?photo=1&path=more_herbst

Allerlei:
http://stupidius.dyndns.org/phototour.html?photo=1&path=Allerelei
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first skype-gig

Filed under: THE_HANDYDANDY — berniq at 11:15 pm on Thursday, October 27, 2005

heute .. erster weltweiter handydandy skype-gig

von den folgenden orten:

brasilien - sao paulo
schweiz - zürich
austria - wien / nickelsdorf

watch and hear ….
http://thehandydandy.yugo.at/mobileworld/
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rauchfänge und kühlregale

Filed under: Alltagsgeschichten — berniq at 9:39 am on Friday, October 21, 2005

schon richtig kalt, das wasser aus der wasserleitung.
draussen auch schon.
einen gibts, der diesen winter wohl nicht mehr so mit erleben wird.

schöner tipp:
http://www.holopaw.net/holopaw/

(weiss noch immer nicht wie man schöne links macht in diesem blog
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schon wieder…

Filed under: Alltagsgeschichten — berniq at 2:27 pm on Thursday, October 20, 2005

…so ein sonntag.
mit holopaw
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….. herbst in wien

Filed under: Alltagsgeschichten — berniq at 4:50 pm on Sunday, October 16, 2005

3 minuten nach 11h stürtze ich in den saal. der applaus ist gerade vorbei und der dirigent schwingt seine pinguinartigen flossen und es geht los. gerade rechtzeitig. kein warten bis es anfängt - direkter einstieg. so solls sein. verschlafene orientierungssuche. der architekt dürfte wohl die grativation vergessen haben. gläserne lusterteile hängen schief. don joan war in seinen ersten zügen zu hören (was mir erst später bewusst wurde). …
immer wieder ein dösen, nachdenken, aufwachen alles begleitet von musik. in und wieder rückt sie in den vordergrund und begeistert meist ungemein. dann mutiert sie wieder zu angenehmer träume musik. dann wieder dösen. verkrüppelte sitzhaltung….
alle gehen raus. ende oder pause ? pause wurde mir gesagt. nikuhtin! dannach kam noch dvorák. in 3 sätzen. sehr fein, recht traditionell, aber schön instrumentiert. die schönste stelle: klarinette spielt alleine - töne werden immer leiser bis fast nichts mehr zu hören ist. aber doch noch. kurze stille. kontrabässe beginnen ebensoleise fast unhörbar etwas lauterzuwerden. leider ein nur sehr kurzer moment, aber intensiv….
draussen sonnig. frischer wind bohrt sich durch meinen pullover…
am weg - den herbst in wien gefunden…


blaetter_asphalt_1….

blaetter_asphalt_3

kaffee im stadtkino. gemütlich mit baustämmen und sportgummi. gequatsche / sehr zutraulich.
..fussmarsch zur ubahn über den ring. noch mehr herbst. blätter ziehen an den schuhen vorbei. hinter mir folgt jemand, die selbiges noch exzessiver macht. blätter mit den füssen vor sich herschieben. ob sie wohl ein privates blätterzimmer zu hause hat oder schon mal darüber nach gedacht hat sich eines zu machen? aber das frage ich nur mich. selbst hatte ich auch noch keines. aber wann wenn nicht jetzt? wo doch der staub in meinem zimmer schon so hoch steht, dass die blätter auch kaum eine wirklich “verschmutzung” mehr wären. aber was würden sich die leute denken, wenn sie mich blätter vom strassenrand in einen schwarzen müllsack stopfend sehen. (das konjuntiv ‘würden’ - spart er sich hier. oder müsste dann sähen heissen?). jetzt ist die fremde schon abgebogen, kann sie wohl nicht mehr fragen, ob sie ein blätterzimmer hat, oder mit dem gedanken spielt sich eines zu bauen. (für die, die von blätterzimmern nicht viel wissen oder mehr wissen wollen … literaturhinweis: regenschirm für diesen tag - Wilhelm Genazino).
warme sonne überall. es laufen schon schals (plural von schal) mit menschenhälsen drinnen herum. wie nett. aber wohl kein tigerentenschal mehr…
das knistern die drahtseile und die reibung der glas/plastik/metall inszinieren ein kleines konzert für die 45 sekunden im aufzug. davor sonnig-kurzer smalltalk.
daheim.
auch herbst.
mein erster blühender kaktus, wenn das ding überhaupt zur gattung der kakten gehört.
kaktuss

….mein wohl längster und emotionalster blog-entry yeah!
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