obschon ich gestern nicht auf der mutter aller parties (*) war, sitzt mir der (tief)-schlaf noch (tief) in allen poren - alt genug wär ich ja schon dafür. mein aussenthermometer zeigt 15 grad (celsius) - eine erklärung dafür warum das decke zurückwerfen und aufstehen aus dem bett etwa vergleichbar wäre mit zehn alten omas, die gleichzeitig aus ihren zehn alten alten oma-ohrensessel aufstehen (**). ein blick aus dem fenster: es schneit. grossezehenfussnagel-grosse schneeflocken. wow. kann das sein? ganz draussen ist es wohl noch kälter als hier drinnen. meine augen fühlen sich noch so schwer an, als würde ein guter teil des universums an meinen augenlidern haften und diese ständig nach unten ziehen.
noch in der nacht - im halbschlaf , als ich im bett liegend aus meinem fenster schaute, war dahinter nur schwarz/weisse pixel rauschen zu erkennen, selbst mein wecker war etwas pixelig, war doch etwas beunruhigend. jetzt wo ich fast wirklich munter bin, sehe ich aus dem fenster und es sind nur gewohnte grauen hauswände - alles wieder bestens ! gut so.
tipp des tages:
meide bilde von menschen, die vor kameras sachen machen…
und meide die popkultur
(*) peter licht 14-lieder wirklich sehr toll
(**) Ein komisch-verdrehter Tag - Von Bären, Bussen und Butterbroten
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