Scatterart

“Gesehenes gehört”

Filed under: WORK_GesehenesGehoert — berniq at 11:54 am on Wednesday, May 31, 2006

Ein Projekt von Bernhard Bauch, Malte Fiala, Jörg Kammerhofer und Simon Usaty.


Der Film “Gesehenes gehört” analysiert die Wahrnehmungswelt von Blinden, um diese für Sehende erfahrbar zu machen.

Die an unterschiedlichsten “Hörplätzen” im Baltikum eingefangenen Eindrücke werden von Blinden reflektiert und dokumentiert. Das Brechen mit dem herkömmlichen Konzept des Films, die Aufwertung der Tonebene und ihre Beschreibung durch eine reduzierte Bildsprache ermöglicht neue Einblicke in die Welt der Blinden. Diesem Ansatz entsprechend soll das Endprodukt sowohl von Sehenden als auch von Blinden sinnvoll rezipierbar sein.

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goes on…

Filed under: WORK_transit_dev — berniq at 1:00 am on Wednesday, May 31, 2006

started to work on transit some weeks ago.

the first scatch of the client-interface is working great….
after that the stream-server and the matrix-server has to be implemented. now we’re still waiting for the network-equipment and the gps-system.

one week before the workshop we’ll have an intensive week at kleylehof - to build the setup
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yes — nime 06

Filed under: Alltagsgeschichten — berniq at 6:22 pm on Monday, May 29, 2006

Dear Bernhard Bauch,

We are pleased to confirm your NIME Registration. We output your
account of xx euros.

We are looking forward for having you here at NIME 06.

Best regards,
…..
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Filed under: Alltagsgeschichten — berniq at 11:58 am on Thursday, May 25, 2006


die sucht
dich
die sucht

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es gibt nur eines….

Filed under: Alltagsgeschichten — berniq at 1:16 pm on Friday, May 19, 2006

breach of domestic peace

ausserdem

WÖLBEN
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die vampyre.

Filed under: Alltagsgeschichten — berniq at 1:00 am on Friday, May 19, 2006

….mich dünkt, daß vampyrfragen bei denjenigen heidnifschen völkern entfstanden feien, denen das feuer ein heiliges wefen, die leiche aber, wie alles todte, ein gebilde des böfen war, welches das feuer nicht verunreinigen durfte…..
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konzept mal….

Filed under: experiment_haus*sound*strasse — berniq at 1:00 am on Wednesday, May 17, 2006

Ich habe mich schon öfter gefragt, warum niemand seine HiFi-Anlage aus dem Fenster auf die Strasse richtet um dem Strassenlärm etwas entgegenzuwirken (oder es mir noch nicht aufgefallen ist).

In diesem Projekt wird mit der Vernetzung und Kopplung mehrerer Klangquellen, die aus den einzelnen Fenstern des Hauses strahlen, ein neues Ganzes zu bilden. So kann grossräumig auf Situationen der Strasse reagiert werden; eben so können Neue geschaffen werden, die auch kontroversen Natur sein können. Es ist nicht undenkbar in den Strassen Wiens auch einmal Meeresrauschen oder den Schrei des südafrikanischen Gelbschnabeltoko Vogels zu hören.

Die Installation soll über einige Tage hinweg Tag und Nacht aktiv sein, wodurch der zeitlichen Aspekt auch eine beachtliche Rolle erhält und dem Haus eine Art akustisches Eigenleben verlieht. So könnte das Haus, um sich dem Wiener Klische zu bedienen, zB. “sudern” und sich über den Zustand der Welt beschweren.

Vorallem spannend ist die räumliche Komponente, die auf Grund der Breite eines Hauses und der dazugehörigen Strasse entsteht. Klang kann über die ganze die ganze Mauerfläche eines Hauses wandern und so zB. einen Passanten verfolgen oder vorbeifahrende/fliegende Klangbewegungen simulieren. Interessante Ergebnisse sind sicherlich auch mit abstrakten Klängen zu erwarten.

Das Haus wird zu einem neuen ganzheitlichen flexiblen Klangkörper und beschallt die anliegende Strasse und deren Passanten. Neben den naheliegenden Bereichen wie Akustik und Klangbilder der Strasse, beinhaltet dieses Projekt auch eine auseinandersetzt mit Themen wie Urbanität, Strassenleben und Architektur.
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aufgewacht…

Filed under: Alltagsgeschichten — berniq at 9:41 am on Monday, May 15, 2006

…heute nach 3 stunden schlaf um 6:00 .
trockene nase wegen schnupfen. oliven öl einfüllen. besser.
kein schlaf hat mehr funktioniert.
munter.

more concrete

more concrete / a bit over exposed

no camping

webgeschichten….

Filed under: Alltagsgeschichten — berniq at 8:39 am on Thursday, May 11, 2006

was soll man hier mit anfangen ??
(es geht um ein webformular)

…in manchen Feldern gibt es Probleme bei der Eingabe von Texten - der curser läuft selbständig über die Seite - woran kann das liegen?

mhhh vielleicht auf der spacetaste eingeschlafen ?
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Concert….

Filed under: Musik — berniq at 4:11 pm on Sunday, May 7, 2006

Concert...

Replugged
Samstag, 13. Mai 2006
ab 20h

Lesungen: Wortwerft
Live:
the who the what the yeah
Protestant Work Ethic

www.replugged.at
Lerchenfelderstraße 23
1070 Wien

www.kunstwerft.at

#### the who the what the yeah ####
Die Band spielt scheppernden, lauten Rock’n'Roll, inspiriert von der Musik der 60er, Indie- und Postrock. Martin Konvicka (voc), Lukas Müller (git, org), Valentin Wegerth (git), Michael Jacobi (b), Joseph Zorn (dr, voc): Punk mit anderen Mitteln. the who? the what? the yeah!

#### Protestant Work Ethic ####
das sind mal leise, mal lautere Lieder. Größtenteils wird versucht, diese möglichst schnörkellos zu halten und auf den (einen, mehrere?) Punkt(e) zu bringen (wenn es sowas in der Musik gibt), die Stimmung nicht durch zuviel Überlegen zu verwischen ? die deswegen schon meist eher emotional ist. Gespielt wird das alles von Simon Usaty (Gitarre/Ukulele/Gesang), Bernhard Bauch (Schlagzeug/Synthesizer), Stephan Bauch (Bass) und Christian Mayer (E-Gitarre). Mensch könnte es Folk- oder Popmusik nennen… Nun, ein wenig Blues gibts auch.
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