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haus*klang

Filed under: experiment_haus*sound*strasse — berniq at 6:28 pm on Saturday, November 25, 2006

more about hausklang

http://stupidius.dyndns.org/haus*klang/

photos @ flickr:

hörstation

haus*klang
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haus*klang

Filed under: experiment_haus*sound*strasse — berniq at 7:03 pm on Wednesday, November 22, 2006

haus*klang

/ die HiFi -Anlage aus den eigenen vier Wänden / auf die Strasse hinaus /
/ dem Strassenlärm entgegenwirken / neue Situationen schaffen /
/ Klänge des Hauses / von Innen / nach Aussen / Türen /
/ Stimmen / Dialoge / Monologe / Assoziationen /
/ Elektromagnetische Wellen / aus dem Wohnraum / hörbar /

Eine Klang-Installation von
Bernhard Bauch, Jörg Kammerhofer und Simon Usaty

Das Haus wird zum Klangkörper / Klänge von Innen werden nach Aussen transportiert / die Geräuschkulisse der Strasse wird bereichert

Freitag, 24. November 2006
14 - 16 Uhr

Jörgerstrasse 23
1170 Wien

Kaffee und Kuchen im Keller

Ein Projekt von Subterrarium, im Rahmen von [hean:ois:hean].

[hean:ois:hean]
ein Kommunikationsprojekt, das den BewohnerInnen von Hernals die kreative Auseinandersetzung mit dem Hören der Klänge des Bezirks ermöglicht.

Subterrarium
Verein zur Förderung und Vernetzung experimenteller Kunstformen
www.subterrarium.at
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hean:ois:hean

Filed under: experiment_haus*sound*strasse — berniq at 11:41 pm on Friday, June 2, 2006

haben einen kontakt zu “hean:ois:hean” hergestellt. ein projekt das den 17. wiener gemeindebezirk zu klingen bringen will. wie passend!
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konzept mal….

Filed under: experiment_haus*sound*strasse — berniq at 1:00 am on Wednesday, May 17, 2006

Ich habe mich schon öfter gefragt, warum niemand seine HiFi-Anlage aus dem Fenster auf die Strasse richtet um dem Strassenlärm etwas entgegenzuwirken (oder es mir noch nicht aufgefallen ist).

In diesem Projekt wird mit der Vernetzung und Kopplung mehrerer Klangquellen, die aus den einzelnen Fenstern des Hauses strahlen, ein neues Ganzes zu bilden. So kann grossräumig auf Situationen der Strasse reagiert werden; eben so können Neue geschaffen werden, die auch kontroversen Natur sein können. Es ist nicht undenkbar in den Strassen Wiens auch einmal Meeresrauschen oder den Schrei des südafrikanischen Gelbschnabeltoko Vogels zu hören.

Die Installation soll über einige Tage hinweg Tag und Nacht aktiv sein, wodurch der zeitlichen Aspekt auch eine beachtliche Rolle erhält und dem Haus eine Art akustisches Eigenleben verlieht. So könnte das Haus, um sich dem Wiener Klische zu bedienen, zB. “sudern” und sich über den Zustand der Welt beschweren.

Vorallem spannend ist die räumliche Komponente, die auf Grund der Breite eines Hauses und der dazugehörigen Strasse entsteht. Klang kann über die ganze die ganze Mauerfläche eines Hauses wandern und so zB. einen Passanten verfolgen oder vorbeifahrende/fliegende Klangbewegungen simulieren. Interessante Ergebnisse sind sicherlich auch mit abstrakten Klängen zu erwarten.

Das Haus wird zu einem neuen ganzheitlichen flexiblen Klangkörper und beschallt die anliegende Strasse und deren Passanten. Neben den naheliegenden Bereichen wie Akustik und Klangbilder der Strasse, beinhaltet dieses Projekt auch eine auseinandersetzt mit Themen wie Urbanität, Strassenleben und Architektur.
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